Die Ruine vom Jagdschlösschen
Hier kurz was zur Geschichte der Ruine:
1733 ließ der Rittergutsherr Christian Gottlieb Graf von Holzendorf, Besitzer von Oberlichtenau, auf Wunsch seiner Gattin Friedericke Sophie, dieses Berghäuschen bauen. Das Berghäuschen (auch Bergschlösschen oder Jagdschlösschen genannt) war sechseckig und in zwei Stockwerken errichtet. Bis untere Dachkannte war es 20 Fuß hoch (ca. 6,20m). Es wurden Jagd-und Scheibenschießfeste abgehalten. Zum Jubelfest 1818 wurde es noch einmal neu renoviert.
Am 18.Dezember 1833, abends zwischen 19.00 und 21.00Uhr, raste ein schwerer Sturm mit starken Orkanböhen über den Berg und riß das Dach und das obere Stockwerk herab. Seit dieser Zeit ist es eine Ruine. Siehe auch ...
Das Bergschlösschen zum Jubelfest am 18. September 1818 Es erinnert nicht viel an´s Bergschlösschen Seit damals nagt der Zahn der Zeit Die Ruine nach der Wiedereröffnung des Berges
Die Ruine von der Gräfenhainer Seite 1999 ca.1960 verschneiter Weg zur Ruine
Bitte beachten!!
Das Klettern an der Ruine ist nicht gestattet. Es besteht akute Absturzgefahr wegen loser Steine. Im Bereich der Gipfelklippen wachsen seltene Moose und Flechten, wir bitten deshalb die Wege nicht zu verlassen!
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

 

Alle Bilder wurden freundlicherweise vom Verein "Bergfreunde Keulenberg e.V." zur Verfügung gestellt!