Altheidnische Opferstätte

Wie bereits erwähnt, hat der Berg in frühesten Zeiten den Wendennamen "Rabize" (Radewitzberg) besessen. Während dieser Zeit soll er eine altheidnische Opferstätte gewesen sein. Auf der Bergspitze stand ein Altar des Wendengottes Radegast, ein früherer Heerführer, der nach seinem Tode als Gott verehrt wurde. Bedeutende Wallfahrten wurden nach diesem Berg unternommen. Später soll der Heidengott Radegast über die Klänge der christlichen Kirchenglocken in der Umgebung sehr erzürnt gewesen sein.

Zurück zu den Sagen